Fan wider Willen

Shownotes

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Dieser Beitrag wurde mit einer eigens für die Republik entwickelten synthetischen Stimme vertont. Mehr dazu hier.

Transkript anzeigen

00:00:05: Die Totenhosen turen mit ihrem letzten Album, auch durch die Schweiz.

00:00:08: Unsere Autorin kennt Frontmann Campino seit er zu ihrem Bruder in die Klasse kam.

00:00:17: Ein Beitrag von Valeria Heintges vorgelesen von einer synthetischen Stimme.

00:00:24: Alle Menschen haben Schulkameraden Manche von denen werden später Handwerkerinnen Lehrer Juristin oder Arzt wie mein Bruder.

00:00:32: Einer von seinen Klassenkameraden wurde Frontmann einer Band, die am Samstag das Zürcherstadion Letzig-Rund füllen wird.

00:00:39: Fünfzigtausend Plätze ausverkauft wie alle europäischen Konzerte der toten Hosen in diesem Jahr.

00:00:45: Aus der Schulkammeradschaft zwischen meinem Bruder und Andreas Frege Alias Campino wurde eine Freundschaft, die bis heute anhält sicher über Tiefen und Höhen hinweg aber von denen weiß ich fast nichts.

00:00:56: Ich lebe seit achtunddreißig Jahren nicht mehr in Düsseldorf Aber natürlich blieb es gar nicht aus, dass Campino immer wieder meinen Weg kreuzte.

00:01:04: Schließlich hingen die Tickets seiner Konzerte in Doppelreihen an den Kinderzimmertüren meiner Neffen und Nichten.

00:01:10: Manchmal kehrten Journalistenkollegen beeindruckt von Interviews mit ihm zurück, weil Campino ja wirklich was zu sagen habe – das war mir auch schon aufgefallen!

00:01:18: Zuweilen hörte ich seine Musik manche Songs wie Das Mädchen Aus Rottweil Immer Lieber Und Öfter.

00:01:24: Ein paar Mal war ich auf tote Hosenkonzerten und mehrfach sah ich Andreas Frege auf Feiern meines Bruders.

00:01:30: Einmal etwa unterhielt ich mich mit ihm länger über die Schweiz, die er wegen vieler Konzerte und seiner Kurzzeitbeziehung mit Melanie Winiger ziemlich gut kennt – aber so richtig Fan der toten Hosen war ich lange nicht.

00:01:44: Darum ist dies die Geschichte eines Groupies wieder willen!

00:01:47: Und die Annäherung an einen Menschen, der es geschafft hat in einem zuweilen dreckigen und charakterzersetzenden Business trotz sicherlich wilder Eskapaden integer zu bleiben.

00:01:57: habe das Wasser vom Rhein in meinem Blut Düsseldorf und Heimweh.

00:02:03: Andreas Frege war nicht von Anfang an in der Klasse meines Bruders im Düsseldofer Humboldt-Gymnasium denn er ist zwei Jahre älter.

00:02:09: Er musste zweimal sitzen bleiben bevor sie dieselbe Schulbank in der reinen jungen Klasse drücken konnten.

00:02:14: Als deutlich jüngere Schwester hörte ich mit einer Mischung aus Bewunderung und Unbehagen von dem schlechten Ruf, den die Schüler genossen.

00:02:22: Immer wieder trieben sie es so wild dass Sie als gesamte Klasse einen Verweis kassierten!

00:02:27: Ich weiß nicht mehr ob auch Andreas Frege bei den Partys auftauchte, die mein Bruder in unserem Keller veranstaltete.

00:02:33: Es wird wohl so gewesen sein aber ich war von anderen Kumpels meiner Brüder im genau richtigen Alter viel zu verzückt um mir allzu viele andere Namen zu merken.

00:02:42: Damals war zwischen Campino und mir sowieso ein Unterschied wie zwischen Tag-und Nacht, wörtlich.

00:02:49: Morgens ging ich durch die Düsseldorfer Altstadt am Ratingerhof vorbei ins Mädchengymnasium.

00:02:54: Nachts hatte Campino kaum fünfzehn Jahre alt diesen Ratingernhof gerade als Pankerkneipe kennengelernt.

00:03:01: Der Ratingershof ist ein einfacher vieräckiger Raum der nach langen Nächten am Morgen –wie ich auf meinem Schulweg beobachtete– einfach mit einem Gartenschlauch ausgespritzt wurde.

00:03:12: Hier trafen sich nicht nur etablierte Punks und ihr Nachwuchs, sondern zu der Zeit auch Professorinnen und Studenten der Düsseldorfer Kunstakademie direkt um die Ecke.

00:03:20: Künstler also wie Thomas Schütte, Sigmar Polke – der später die Fenster des Zürcher Großmünsters gestaltet hat, Jörg Immendorf Martin Kippenberger und natürlich Imi Knöbel dessen Frau Karmen den Hof zusammen mit Ingrid Kohlhöfer führte Wie sich Campino in seinem Buch Kessner Kraftwerk Koch-Sparra Eine Liebeserklärung an die Gebrauchslürig Erinnert.

00:03:43: Mit manchen von denen würde er sich später anfreunden, in seinem anderen Buch Hope Street from two thousand twenty verdankt er direkt nach meinem Bruder und Wim an Donata auch Carmen & Emy.

00:03:56: mit Wim dem Film Regisseur Wim Wenders drehte er Palermo.

00:03:59: Shooting donater wenders wurde so etwas wie die Bandfotografin.

00:04:03: Als fünfzehnjähriger kümmerte sich Campino noch nicht viel um die Künstlerszene, sondern war damit beschäftigt als Punk zu überzeugen und seine Band CK am Leben zu halten.

00:04:12: Bandmitglied Klaus Fapsi Fabian schreibt in Erinnerung an deren Auftritte.

00:04:18: Vater Frege also der Vater von Campy sagte Wenn ihr am Sonntag um zwei Uhr nicht hier seid und er nicht seine Hausaufgaben macht könnt ihr nächstes Mal vergessen.

00:04:29: ZK überlebte Überlebte auch sich selbst.

00:04:32: Er stand wieder auf als die toten Hosen und nie machten die Bandmitglieder einen Hehl daraus, dass sie sich das Spielen ihrer Instrumente beim Spielen Ihrer Instrumnte beibrachten.

00:04:43: Auch der Gesangsunterricht war äußerst praxisnah gestaltet.

00:04:46: Geschah nebenbei für die Fans des lokalen Eishockey Clubs DEG an der Düsseldorfer Brehmstraße.

00:04:52: Wenn die Spiele vorbei waren kamen die Gäste in die Altstadt – auch in meine Stammkneipe zwei Häuser neben dem Ratingerhof Heiser, ziemlich beseelt und leicht zu erkennen am bunten Konfetti im Haar.

00:05:05: Die Stimmung an der Brehmstraße war sensationell und die Gesänge der Fans legendär – erinnert sich Campino in Hope Street!

00:05:12: Auch ich schrie inbrünstig mit.

00:05:14: Man könnte sagen dort habe ich das Singen gelernt.

00:05:18: Mein Bruder hat es mit seinen jugendlichen Anstrengungen, die Gesenge der Fans zu initiieren, zu einem Gastauftritt im Buch

00:05:24: geschafft.".

00:05:26: Bereits auf ihrem Debütalbum Opelgang besingen die Toten Hosen unsere gemeinsame Heimatstadt.

00:05:32: Mode statt Düsseldorf, von three hundred eighty-three da waren die Totenhosen gerade ein Jahr alt.

00:05:38: Hemmert schrecklich gegen das Trommelfell und erinnert mich daran warum ich zu Beginn wenig Interesse an ihrer Musik hatte.

00:05:46: Aber heute wenn mir in der Schweiz die Berge zu hoch sind und der rein so mickrig tun tote Hosensongs kolossal.

00:05:52: gut bei heimweh Denn die Stadt findet sich überall im Hosenuniversum.

00:05:57: Natürlich ist das letzte Konzert der aktuellen Trink aus!

00:06:01: Wir müssen Gehentour am zehnten Juli, zwei Tausend siebenundzwanzig in Düsseldorf und natürlich ist es schon heute ausverkauft.

00:06:08: Auch am Tag an dem man sich Unendlichkeit wünscht gehen Sie in Düsseldorf entlang der engen Gassen zu den Rheinterrassen.

00:06:15: Der vorvorletzte Song des aktuellen, des letzten regulären Studioalbums heißt schlicht Düsseldorf und liest sich wie ein einziges Liebeslied.

00:06:24: Habe von Geburt an mein Herz an dich verloren habe das Wasser vom Rhein in meinem Blut Das kulminiert in der Zeile.

00:06:31: Alle unsere Lieder sind am Ende ganz am Ende immer nur für dich.

00:06:36: Klar da ist viel Selbstironie am Werk aber ein wahrer Kern verbirgt sich darin.

00:06:42: Das aktuelle CD-Cover von Trink aus Wir müssen gehen zeigt natürlich das Rheinufer in Düsseldorf.

00:06:48: Fotografiert hat es Andreas Gurski, einer der erfolgreichsten Fotografen der Welt In Anlehnung an sein eigenes berühmtes Bild Rhein II.

00:06:56: Gursky kam bereits im Jahr seiner Geburt mit seinen Eltern nach Düsseldov war Professor an der Kunsthochschule und ebenfalls Gast im Ratinger Hof.

00:07:04: Als er den Staatspreis von Nordrhein-Westfalen erhielt, unterhielten sich ihm zu Ehren auf der Bühne der ehemalige Fußballspieler Günter Netzer und Andreas Fregel.

00:07:15: Im Jahr zuvor hatten die toten Hosen den Preis noch selbst bekommen.

00:07:20: Der Ruf der Stadt als Schickey Mickey und Modestadt sei ihnen gegen den Strich gegangen schreibt Campino.

00:07:26: Umso stärker hätten sie das Bedürfnis gehabt ihre Heimat zu verteidigen und für Sie einzustehen.

00:07:32: Bei meinen Besuchen staune ich auch immer wieder, wie sehr Düsseldorf als Stadt der Kunst glänzen kann.

00:07:37: Auch wenn sie gerade äußerst kunstfeindlich den Neubau ihrer Opa sang- und klanglos abgesagt hat – und wie schön sie am hier besonders breiten rein liegt!

00:07:46: Und sie ist für manche Menschen auch schlicht und einfach die Geburtsstadt.

00:07:51: Aber trotzdem kann man ja versuchen in einer anderen als der Geburzstadt neue Wurzeln zu schlagen so wie Andreas Freges Mutter oder ich.

00:08:01: Massengrab vom Mittelmeer Wachheit und Weitblick.

00:08:05: Andreas freiges Mutter war Britin, zog der Liebe wegen nach Düsseldorf, heiratete einen deutschen Juristen, bekam sechs Kinder und seines Zerfalls.

00:08:36: Ein ganzes Buch hat Andreas Frege über sein Leben zwischen zwei Ländern geschrieben, Hope Street – wie ich einmal Englischer Meister wurde.

00:08:44: Darin erzählt er, wie er endlich die britische Staatsbürgerschaft erhielt.

00:09:05: Ich, Andreas Frege, erkläre und versichere hiermit feierlich aufrichtig-und wahrheitsgemäß das ich wenn ich britischer Staatsbürger bin ihrer Majestätkönigin Elisabeth II.

00:09:16: ihren Erben und Nachfolgern dem Gesetz entsprechend treu ergeben sein und ihnen die Treue halten werde.

00:09:22: Campino beschreibt seine Liebe zu England!

00:09:31: Auch für ihn.

00:09:32: als Punk war das Land die Antwort auf jede Frage, die mich interessierte.

00:09:36: Er erzählt ausführlich von seiner Liebe zum FC Liverpool und seinen singenden Fans.

00:09:41: Wie der Klub im Laufe des Bangens und all der Aufregung mit dem damaligen Trainer Jürgen Klopp anfreundete.

00:09:49: Vielleicht kommen von diesem Leben in zwei Welten Andreas Freges politische Wachheit – seine Skepsis dem Alther gebrachten gegenüber.

00:09:56: Sein Wunsch immer wieder Stellung zu beziehen.

00:10:00: Etwa Sascha, ein aufrechter Deutscher dem Song der nach den Ausschreitungen von Rostock Lichtenhagen entstand und einen eher tumben Nazi beschreibt.

00:10:10: Dazu – so formuliert es Campino selbst – trampelt die Musik bierselig im Polker-Rhythmus daher.

00:10:16: Auch den Song Willkommen in Deutschland schrieb Frege zu dieser Zeit!

00:10:20: Er bezeichnet ihn als textlich vielleicht ein bisschen hilflos aber erstiftete das Motto zur einer Veranstaltung, die mich in ihrer Gänze immer wieder beeindruckt.

00:10:30: Sie fand an drei Abenden im Oktober, in der Düsseldorfer Tonhalle statt und wurde zwei Jahre später auch als Album veröffentlicht.

00:10:40: Die Toten Hosen und das Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule spielen.

00:10:45: Andreas Frege singt und moderiert mit Dirigent Rüdiger Bohn den Anlass Der vereint klassische Stücke von Erich Wolfgang Korngold Hans Eisler und Kurt Weil Ausschnitte aus der Kinderoper Brundibar, die im Konzentrationslager Theresienstadt Uhr aufgeführt wurde und Arnold Schönbergs beklemmendes A Survivor from Warsaw.

00:11:05: Das wird ergänzt mit passenden Hosenzongs etwa Ballast der Republik, Sascha und Europa das hart- und brutal gegen die Festung Europa und das Massengrab vom Mittelmeer ansinkt.

00:11:17: Die Veranstaltung fand statt im Gedenken an die Ausstellung entartete Musik die in dem binachbarten Kunstpalast, nicht arische und kranke Künstlerinnen als krank, ungesund und höchstgefährlich diffamierte und von denen manche fortan verfolgt wurden.

00:11:35: Alle Künstlern des Erinnerungsabends verzichteten auf ihr Honorar und stellten es für Nachwuchs- und Konzertprojekte der Musikhochschule zur Verfügung.

00:11:43: Denn seit Jahrzehnten lässt die Band ihren Worten Taten folgen, tritt bei Demos auf, spendet ihr Honorarr und setzt sich für faire Ticketpreise ein!

00:11:51: So gibt es für die aktuelle Toursozialtickets, für Neunzehn Euro, neunzig.

00:11:56: Immer wieder traten die Musiker auch vor den Konzerthallen für diejenigen auf, die keine Karten mehr bekommen hatten oder spielten unter ulkigen Pseudonymen wie Essen auf Rädern oder das Katastrophenkommando unangekündigt in kleinen Clubs.

00:12:11: Manche kritisieren die permanenten Stellungnahmen – dieses sich einmischen wollen!

00:12:16: Mich machten sie zum echten Fan, weil ich immer mehr hinter dem Musiker und dem Textor den Menschen Andreas Frege sah.

00:12:23: Und der beeindruckt mich!

00:12:25: Auch weil vieles für ein hohes Berufsethos spricht das heutzutage fast konservativ wirkt und deshalb nur auf den zweiten Blick zu der Band- und ihrer Punk-Attitüde passt.

00:12:35: Bei einem Freiluftkonzert an der Elbe in Dresden goss es in Strömen.

00:12:40: Campino bot deshalb nicht nur sein übliches Stage-Diving, sondern kletterte hoch oben im Gestänge der Bühne herum das logischerweise total nass war.

00:12:48: Ich konnte es nicht glauben – schließlich war das doch auch wegen der Stromkabel ein wirklich gefährliches Unterfangen!

00:12:55: Als ich ihn auf einer Feier meines Bruders darauf ansprach, sagte er nur «Aber ich musste den Leuten doch etwas bieten für ihr Geld».

00:13:11: mit sehr durchwachsenen Kritiken, auch im Schauspielfach und schuf so eine direkte Überschneidung zu mir als Theaterkritikerin.

00:13:19: Neben der Hauptrolle in Wenders Palermo-Shooting stand er etwa als Mackey Messer in Klaus Maria Brandauers Inszenierung von Brechts drei Groschenoper auf der Bühne.

00:13:29: Seither, so erzählt er auf der CD Willkommen in Deutschland, darf er die Songs nur noch unter der Dusche singen – aber jetzt böte er sie gerne wieder vor großem Publikum!

00:13:40: Schon diese paar Sätze zeigen, mit wie viel Selbstironie und Distanz Campino an die Schauspielerei herangeht.

00:13:46: Mir scheint diese Anfragen ehren ihn und fordern ihn heraus – aber er weiß selbst, dass seine Stärken woanders liegen!

00:13:53: Deshalb arbeiten noch die größten Schauspielerinnen ihres Fachs mit ihm.

00:13:57: Was bitte wäre das Lied Auflösen ohne die brüchige Stimme der grandiosen Birgit Minnichmeyer?

00:14:05: Diese Bodenständigkeit Trotz allen Star-Ums ist es, die mir am meisten imponiert.

00:14:11: Man schaue sich nur die beiden Werbevideos zur aktuellen Tour an – hier und hier!

00:14:15: Wie sich Campino im Gespräch mit dem ebenfalls großartigen Schauspieler Charlie Hübner natürlich vor Düsseldorfer Kulisse als alternder von einem hörsturzgeplagter Musiker inszeniert der sogar im Vergleich mit Schlagersänger Roland Kaiser schlecht abschneidet denn sagt Hübnah unverblümt «der is fit».

00:14:33: Ich war total entnervt, als ich auf der Einladung las.

00:14:40: Dresscoat – smoking!

00:14:42: Ich fand das nicht nur schrecklich konservativ sondern auch bevormundend und einengend Und ich hatte überhaupt keine Lust mich derart in Schale zu werfen.

00:14:51: Ein passendes Kleid hatte ich sowieso nicht.

00:14:53: Nie werde ich vergessen wie Campino mit seinem alten Opel vor dem edlen Hotel auftauchte natürlich mit dickem FC Liverpool-Aufkleber am Heck und mit Fuchsschwanz an der Antenne.

00:15:04: In der Autokolonne war das mit Abstand der abgefakteste Wagen von allen.

00:15:09: Am Abend stand Campino zu einer kleinen Rede da, im schlichten weißen Hemd und mit zerknitterter Weste.

00:15:15: Dazu grinnste er ironisch-spöttisch übers ganze Gesicht – wie das sonst eigentlich nur mein Bruder kann!

00:15:22: Und erklärte als Erstes Entschuldige Tobi ich habe leider keinen Smoking.

00:15:27: Ich hatte mir vor der Hochzeit stundenlang den Kopf zerbrochen und Campino die Unlust an dem Dresscode wahrscheinlich, freundlich mit den Schultern zuckend in fünf Sekunden für sich abgehakt.

00:15:37: Ich stelle mir vor dass er das Leben leichter nimmt als ich.

00:15:41: auch dafür hat der meine Hochachtung.